Drei Wege von der Waage nach Excel
- Tastatur-Wedge: Ein kleines Hilfsprogramm schreibt den Messwert wie eine Tastatureingabe in die aktive Zelle. Schnell eingerichtet – aber blind dafür, welche Zelle gerade aktiv ist. Für gelegentliche Messungen okay, im Alltag riskant.
- Erfassungsprogramm: Eine kleine Anwendung liest die Waage über RS232, USB oder Netzwerk aus und schreibt strukturiert in die Tabelle – mit Zeitstempel, Artikel- oder Probenbezug und Plausibilitätsprüfung. Unser Einstiegs-Klassiker.
- Datenbank + Excel als Auswertung: Die Wiegedaten landen in einer Datenbank, Excel greift nur noch lesend zu. Mehrbenutzerfähig und skalierbar, unterstützt die revisionssichere Archivierung gemäß GoBD – und Ihre gewohnten Auswertungen bleiben.
Wann Excel nicht mehr reicht
Spätestens wenn mehrere Personen gleichzeitig erfassen, QS-Nachweise gefordert sind, Chargen zugeordnet werden müssen oder die Datei zum Sammelort für Jahre von Messdaten wird, arbeitet Excel gegen Sie: Dateisperren, versehentlich überschriebene Zeilen, keine Nachvollziehbarkeit. Der Umstieg auf eine kleine Datenbank-Anwendung ist dann kleiner als gedacht – oft übernehmen wir Ihre bestehende Excel-Logik als Vorlage und Sie behalten die vertrauten Auswertungen.
Was wir liefern
Vom pragmatischen Erfassungstool für eine einzelne KERN- oder Sartorius-Waage bis zur Datenbank-Lösung mit Anbindung an SAP oder JTL: Wir bauen die Stufe, die zu Ihrem heutigen Bedarf passt – und die den Weg zur nächsten nicht verbaut.
Häufige Fragen
Funktioniert das mit jeder Waage?
Mit praktisch jeder Waage, die eine Datenschnittstelle hat (RS232, USB, Ethernet, Bluetooth) – herstellerunabhängig.
Was kostet ein einfaches Erfassungstool?
Das ist unser kleinstes Projektformat – nach der kostenlosen Erstberatung erhalten Sie ein Festpreisangebot, das bewusst niedrigschwellig ist.
Können Sie unsere bestehende Excel-Vorlage weiterverwenden?
Ja – meist schreiben wir direkt in Ihre Vorlage oder bilden deren Logik in der neuen Lösung ab.
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